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BAUTEILE |






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Reinigung im Ultraschallverfahren -Übersicht:
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Verschmutzungen werden auch in den kleinsten
Bohrungen, Fugen, Rillen und Ritzen entfernt. Bei komplexeren Strukturen gibt
es oft keine Alternative zur Ultraschallreinigung.
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Wasserverträgliches Reinigungsgüter, insbesondere auch
deren wertvolle Oberflächen werde nicht wie bei herkömmlicher Reinigung
beschädigt und in ihrer Funktion beeinträchtigt, sondern deren technische
Eigenschaften bleiben intakt.
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hygienisch - bakterizide, desinfizierende Wirkung
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Keine Rostung durch integrierten Korrosionsschutz.
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Der Einsatz von Reinigungsmittel ist stark reduziert,
daher ist diese Reinigungsart nicht nur effizient, sondern durch erhebliche
Reduzierung des Lösungsmitteleinsatzes Umweltfreundlich.
Die
Industrie nutzt die Vorteile längst - tun Sie es auch!
Beispielsweise
werden Filter, Gläser, Jalousien, Eloxalraster etc. ausgebaut, kurz in das
Ultraschallbad getaucht, dann in demineralisiertem Wasser gespült und
schließlich luftgetrocknet. Die Reinigungsgeräte können im Sanitärbereich des
Kunden aufgebaut werden; Platzbedarf nur ca. 4,5 qm. Wahlweise kann der
Reinigungsvorgang natürlich auch in unserer Werkstatt passieren.
Andere
Bauteile wie z.B. der Lampenkorpus und Leuchtmittel Röhren können manuell
gereinigt werden.
Kurz
zur Wirkungsweise:
Die
Wirkung der durch Ultraschall hervorgerufenen Kavitationen auf die zu
reinigende Oberfläche löst Verschmutzungen, wie z.B. Fette, Öle, Stearate,
Stäube und desinfiziert das Reinigungsgut. Kavitation dispergiert
Schmutzpartikel in der Reinigungsflüssigkeit und verhindert ein erneutes
Anhaften an die Oberfläche. Ultraschall reinigt überall dort, wo
Reinigungsflüssigkeit hinkommt.
Der Einsatz biologisch abbaubarer Reinigungsmittel gemäß DIN/EN Sicherheitsdatenblatt
kann durch Ultraschalltechnik stark reduziert werden (Umweltgedanke).
Fachleute sind von den überragenden Eigenschaften der
Ultraschallreinigung überzeugt. "Mit Ultraschall kann man chemische
Reaktionen hervorrufen, ohne Chemie einzusetzen. Das ist etwas ganz
spannendes. Wir überlegen, inwieweit man Chlor bei der Desinfektion von
Schwimmbädern ersetzen kann. Oder Krankheitskeime in Abwässern von
Krankenhäusern sind natürlich ein interessanter Fall." [Quelle:
VDI Nachrichten 18.03.05 Nr. 11, Zitat Prof. Uwe Neis, TU
Harburg]